R. B. Farrell; Ralph Barstow Farrell's Dictionary of German Synonyms, Third Edition. PDF

By R. B. Farrell; Ralph Barstow Farrell

ISBN-10: 0521211891

ISBN-13: 9780521211895

ISBN-10: 0521290686

ISBN-13: 9780521290685

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97 98 Vgl. Rappaport (1986). Inzwischen wurde dieses Konzept weiterentwickelt und für den Verkauf eigener Ideen enlehnt, so dass eine klare Abgrenzung nicht mehr möglich zu sein scheint. So bezeichnet Rosen (1997e, S. ) bspw. den Investor Relations-Gedanken als Teil des Shareholder Value Konzept, was nicht der ursprünglichen Stoßrichtung von Rappaport entspricht. Vgl. B. Copeland/Weston (1992), S. 26, sowie Rosen (1997a), S. 2. , 1994) Unternehmenswertorientiertes Management: Herter (1994) Wertsteigerungsanalyse: Klien (1995), Hardtmann (1996) Wertorientierte Gestaltung der Unternehmensführung: Knorren (1998) Value-Based Performance Management: Brunner (1999) Marketingorientierte Ansätze „ „ „ „ „ „ „ „ Investor Relations Finanzmarketing: Süchting (1986) Aktienmarketing: Link (1991), Schulz (1999) Shareholder Value Reporting: Müller (1998) Value Reporting: Labhart (1999), Pellens/Hillebrandt/Tomaszewski (2000), PriceWaterhouseCoopers (2001) Business Reporting Share Branding: Mei-Pochtler (2001) Investor Marketing: Simon/Ebel/Pohl (2002) Interaktionsorientierte Ansätze „ „ „ „ „ „ „ Corporate Governance Corporate Governance-Leitlinien für den Vorstand: General Motors (1992) OECD Principles of Corporate Governance: Ad Hoc Task Force on Corporate Governance der OECD (1999) Vertikale Wertkette: Veranen/Hensle (2000) Deutscher Corporate Governance Kodex: Regierungskommission DCGK (2000) Corporate Governance-Grundsätze für börsennotierte Gesellschaften: Grundsatzkommission Corp.

2001), welche die Aktie als Marke thematisieren oder das Investor Marketing Konzept von Simon Kucher & Partner (vgl. Simon/Ebel/Pohl 2002). Die verfügbare Literatur lässt die zugrunde liegende Auseinandersetzung mit dem Produkt Aktie jedoch wenig fundiert erscheinen. Vgl. Malik (2001), S. 28. Vgl. V. (1999e), S. 22. Breiten Raum nimmt dabei daher die Lösung des Principal-Agent-Problems ein. Vgl. OECD (1999), S. 2. 112 (c) Fehlen eines umfassenden Ansatzes: Bereits dieser kurze Überblick macht deutlich, dass die bestehenden Ansätze jeweils nur Teilbereiche der Thematik einer investorenorientierten Gestaltung der Unternehmensführung berühren.

258ff. Galbraith (1968), S. , argumentiert, die Kontrolle über das Unternehmen ruhe so lange sicher bei den Managern, wie ihre Autonomie (hier im Sinne von Ressourcenunabhängigkeit) gewährleistet sei, indem die Gewinne für die gewohnten Dividendenzahlungen und die Rücklagen zur Reinvestition ausreichten. Dieses Niveau übersteigende Gewinne nützen der Autonomie des Managements nichts mehr und würden folglich auch nicht angestrebt. Zu gesellschaftsrechtlichen Kontrollsystemen vgl. insgesamt ausführlich Maug (1997), S.

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